Key Concepts in Interreligious Dialogue: The Concept of Human Rights in Judaism, Christianity and Islam

15.-16. Dezember 2016, Erlangen

 

 

Der Lehrstuhl für Orientalische Philologie und Islamwissenschaft hat am 15.-16. Dezember 2016 in Kooperation mit der Hanns-Seidel-Stiftung den Workshop "The Concept of Human Rights in Judaism, Christianity and Islam" veranstaltet. Der Workshop ist Teil der Projektreihe Key Concepts in Interreligious Dialogue: Judaism, Christianity and Islam (KCID).

Die interdisziplinäre Veranstaltungsreihe stellt im Bereich des wissenschaftlich fundierten interreligiösen Dialogs ein Novum dar, da es erstmals eine begriffsgeschichtliche Untersuchung von zentralen Schlüsselkonzepten der drei monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam unter Einbeziehung der jeweils anderen Religion unternimmt. Maßgeblich ist dabei die Erkenntnis, dass religionsgeschichtliche Entwicklungen nicht linear verlaufen, sondern eigene Überzeugungen und Sichtweisen oftmals im Austausch mit dem Anderen entstehen.

Die Referenten des Workshops waren:

 

The Concept of Human Rights in Judaism
Prof. Dr. Michael J. Broyde
Emory University, Atlanta

The Concept of Human Rights in Christianity
Prof. Dr. Dr. h. c. Heiner Bielefeldt
FAU Erlangen-Nürnberg

The Concept of Human Rights in Islam
Prof. Dr. Mashood Baderin
School of Orientall and Asian Studies (SOAS), London

 

 

 

 

 

Das Programm zum Workshop finden Sie hier.

 
 
Bisherige Workshops der Reihe Key Concepts in Interreligious Dialogue (KCID)